MS-Gen entdeckt

Schwedische und US-amerikanische Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das mit der Nervenkrankheit Multiple Sklerose, MS, in Zusammenhang stehen kann. MS ist die zweithäufigste neurologische Erkrankung jüngerer Erwachsener, in Schweden haben ungefähr 12 000 Menschen diese Krankheit. Die Studien vergleicht Erbmasse und  DNA von mehr als 20 000 MS-Patienten mit denen von ebenso vielen gesunden Menschen in Europa und den USA. Die neuen Erkenntnisse deuten zudem auf eine Verbindung zwischen Multipler Sklerose und anderen Autoimmun-Erkrankungen wie Diabetes und Gelenkrheumatismus hin.

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