Sondermittel für Psychiatrie wirkungslos

Die staatlichen Zuschüsse in Höhe von umgerechnet rund 70 Millionen Euro für die Behandlung von Psychiatriepatienten sind ohne deutlichen Effekt geblieben. Diese Schlussfolgerung zieht ein Bericht der Behörde für Gesundheits- und Sozialwesen. Die Regierung hatte die Sondermittel in den Jahren 2005 und 2006 angewiesen um Patienten mit psychischen Problemen schneller und besser behandeln zu lassen. Der größte Teil des Geldes sei in die Planung neuer Tätigkeiten geflossen, so der Bericht.

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