Rückkehr mit Hindernissen

Mehrere Hundert schwedische Staatsangehörige, die seit der vergangenen Woche im Irak festsaßen, sind jetzt auf dem Rückweg nach Schweden. Grund für die Verzögerung waren Angaben des Piloten eines schwedischen Charterflugzeuges, die Maschine sei über dem Nordosten des Irak beschossen worden. Daraufhin hatte die schwedische Luftfahrtbehörde aus Sicherheitsgründen das Anfliegen des Landes untersagt. Inzwischen haben ausländische Charterflug-Gesellschaften den Rücktransport der schwedischen Staatsbürger übernommen. Ob die schwedische Chartermaschine tatsächlich beschossen wurde, ist unklar.

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