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Illegale Jagd wird unterstützt

Illegale Raubtierjäger in Nordschweden können sich zumeist der Unterstützung und des Stillschweigens der Bevölkerung sicher sein. Dies stellt der Rat für Verbrechensbekämpfung in einer aktuellen Untersuchung fest. Die weit verbreitete Sympathie mit den Wilderern resultiere aus der Unzufriedenheit mit der staatlichen Raubtierpolitik, heiβt es in dem Bericht. So würde beispielsweise ein Rentierzüchter, der seine Herde mit dem Abschuss eines Wolfes verteidige, heute allzu streng bestraft. Hier seien Lockerungen angezeigt. Um der illegalen Jagd beizukommen, schlägt der Rat unter anderem die Einbeziehung der Geheimpolizei sowie die Arbeit mit Informanten vor.

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