Bekommt Rückendeckung: Lars Vilks

Keine Anklage gegen Mohammed-Karikaturisten

Die Mohammed-Karikaturen des schwedischen Künstlers Lars Vilks sind keine Volksverhetzung. Das hat der Rechtsbeauftragte der Regierung, Justizkanzler Göran Lambertz, betont. Es handele sich um einen glasklaren Fall der Übereinstimmung mit dem schwedischen Gesetz, das keinen Paragraf zur Blasphemie enthält, sagte Lamberz. Ausschließlich er ist berechtigt, in einem die Pressefreiheit betreffenden Fall Anklage zu erheben. Lambertz erteilte somit mehreren Einzelpersonen sowie muslimischen Organisationen eine Abfuhr, die die Anklage von Vilks sowie des Chefredakteurs von „Nerikes Allehanda" gefordert hatten. Die Zeitung hatte im August die Karikatur veröffentlicht, in  der der Prophet Mohammed als Hund dargestellt wird.

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