Göran Persson

Persson erhielt doppelten Lohn

Ex-Ministerpräsident Göran Persson ist wegen seiner Beratertätigkeit erneut in die Kritik geraten. Wie die Tageszeitung „Dagens Nyheter“ meldet, bezog Persson nach seinem Ausscheiden aus dem Reichstag ein Übergangsgeld, obwohl er gleichzeitig Einkünfte als PR-Konsult erhielt. Laut den Regeln für ehemalige Abgeordnete muss ein neues Einkommen vom Übergangsgeld abgezogen werden. Persson verteidigte sein Verhalten damit, dass es sich bei seinen Berateraufträgen um keine festen Einkommen gehandelt habe.

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