Sturmschäden spät entdeckt

Der Sturm Gudrun im Jahr 2005 hat offenbar noch mehr Schaden angerichtet als zunächst angenommen. Laut einem Bericht der Universität im südschwedischen Växjö sind auch Bäume betroffen, die zunächst dem Sturm standgehalten haben. So melden die Forscher deutlich erhöhten Pilzbefall und Wurzelschäden. Diese Schäden werden erst knapp drei Jahre nach dem Sturm deutlich. Das Holz dieser Bäume hat deshalb auch eine geringe Qualität.

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