Satellitenüberwacher fürchten Arbeitslosigkeit

Die Mitarbeiter der Satallitenüberwachungsstation Salmijärvi in Schwedisch-Lappland fürchten um ihre Arbeitsplätze. Die Station ist Eigentum der europäischen Weltraumorganisation ESA. Nun erwägt die ESA, die Satellitenüberwachung künftig nicht mehr in eigener Regie durchzuführen, sondern an externe Anbieter auszulagern. Damit würden rund 25 Personen in Salmijärvi, die heute unter anderem die Kommunikation mit den Umweltsatelliten Enivsat und ERS abwickeln, arbeitslos.

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