„Terrorverdächtiger Schwede schlecht behandelt“

Das Auβenministerium prüft, ob ein unter Terrorverdacht stehender Schwede bei seiner Auslieferung an die USA schlecht behandelt wurde. Wie der Rechtsbeauftragte des Ministeriums im Schwedischen Rundfunk bestätigte, liegen entsprechende Hinweise auf kränkende Behandlung durch die US-Behörden vor. So sei der Mann vor drei Wochen mit verbundenen Augen, Ohren und in Handschellen von Tschechien nach New York geflogen worden. Der Schwede libanesischen Ursprungs war 2005 in Prag unter Terrorverdacht festgenommen worden. Ihm werden Verbindungen zum Terrornetzwerk Al Kaida vorgeworfen.