Sanierung des Glasreichs kostet Millionen

Die Sanierung des verseuchten Bodens rund um die Glashütten in Småland wird die Provinzialregierungen rund 200 Millionen Euro kosten. Wie die Zeitung „Östra Småland“ unter Berufung auf Experten schreibt, befinden sich im Boden des als „Glasreich“ bekannten Gebiets mehr als 100 Tonnen Arsenik, neun Tonnen Kadmium und 1.400 Tonnen Blei. Seit der Entstehung der ersten Glashütten im 18. Jahrhundert ist die Umwelt systematisch Belastungen ausgesetzt. Neben der Verunreinigung von Seen und Flüssen bedeuten die Verseuchungen auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko.

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