Erwarteter Boom bei Haushalts-Hilfsdiensten bleibt aus

Die Nutzung steuerbegünstigter Haushalts-Dienstleistungen bleibt nach Angaben der Finanzbehörden deutlich hinter den Prognosen zurück. Ein Sprecher teilte mit, statt der erwarteten 45 000 Anträge seien bisher nur etwa eintausend Gesuche eingegangen. Möglicherweise glaubten die betreffenden Personen irrtümlich, sie könnten ihre Anträge mit der Steuererklärung im nächsten Jahr verbinden. Tatsächlich verfalle der Anspruch auf Steuerermäßigung Ende Januar. Die bürgerliche Regierung hatte im Sommer Steuervorteile für die Beschäftigung von Haushaltshilfen beschlossen, um die verbreitete Schwarzarbeit im heimnahen Bereich einzudämmen.

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