„Heimwehr“ will eigene Ausbildung

Angesichts des schrumpfenden Kontingents an Wehrpflichtigen will die so genannte „Heimwehr“ eigene Rekrutenausbildungen anbieten. Das berichtet der Schwedische Rundfunk. Demzufolge plant die „Heimwehr“ jährlich 800 junge Leute auszubilden, die in Krisensituationen wie Unglücken und Naturkatastrophen eingesetzt werden können. Mehrere Politiker von Regierung und Opposition begrüβten den Vorschlag, führten jedoch Finanzierungsvorbehalte an. Die „Heimwehr“ wird heutzutage vor allem in den schwach besiedelten Gebieten Nordschwedens für zivile Zwecke eingesetzt.