Zu wenige Bewerber auf Regierungs-Topjobs

Die Regierung hat eine Änderung des Geheimhaltungsgesetzes angekündigt. Hintergrund sind Probleme mit der Stellenbesetzung innerhalb der Regierung und bei Behörden, meldet das Schwedische Fernsehen. Demnach scheuten viele potentielle Kandidaten eine Bewerbung, weil ihre Namen und Daten laut Gesetz öffentlich zugänglich sein müssen. Deshalb seien dreizehn Generaldirektorsposten noch immer nicht besetzt. Um den Anstellungsprozess künftig zu beschleunigen, sei es nötig, die Bewerbernamen geheim zu halten.