Jan Eliasson spricht von einem wichtigen Signal für die gesamte Region

Unterstützung für die Regierung im Tschad

Der UN-Sicherheitsrat hat die Rebellen im Tschad verurteilt und die UN-Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, den Präsidenten des Landes zu unterstützen. Der UN-Gesandte in Darfur, der Schwede Jan Eliasson, hält die Stellungnahme für ein wichtiges Signal an die Regierung um Präsident Idriss Deby und die gesamte Region. Der Tschad und Darfur müssten als Gesamtheit gesehen werden, die nach einer gemeinsamen Lösung verlange. In der Zwischenzeit sollen die Rebellen im Tschad einer Waffenrufe zugestimmt haben. Nach Angaben des roten Kreuzes sind als Folge der Kämpfe allein in den vergangenen 24 Stunden 30 000 Menschen aus dem Tschad in das benachbarte Kamerun geflohen.

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