Flüchtlingsabkommen zwischen Irak und Schweden

Schweden und der Irak haben ein Abkommen über den Umgang mit irakischen Flüchtlingen unterzeichnet. Das meldet der Schwedische Rundfunk. Demnach soll der Irak künftig die Flüchtlinge aufnehmen, deren Antrag auf Asyl in Schweden abgelehnt wurde. Davon betroffen sind laut Einwanderungsminister Tobias Billstöm rund 400 Iraker. Weitere 11.000 warten derzeit noch auf einen Asylbescheid. Abgelehnte Antragsteller durften bislang nicht in ihre Heimat ausgewiesen werden. Künftig nun könnten die Flüchtlinge auch gegen ihren Willen in den Irak abgeschoben werden.

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