Schnellfahrer freuen sich über verschmutzte Radarfallen

Mehr als 130 000 Autofahrer sind im vergangenen Jahr in schwedischen Radarfallen geblitzt worden. Nach Presseberichten konnten allerdings zwei Drittel der Geschwindigkeitsübertretungen nicht geahndet werden. Der Grund: Die meisten Kameras waren so verschmutzt, dass die Kennzeichen der Verkehrssünder nicht erkennbar wurden. Die Polizei will nun zusätzliche Kräfte einsetzen, um die Kameralinsen sauber zu halten.

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