Auch nach dem Untergang der "Estonia" 1994 wurde die Krisenbereitschaft kritisiert

Neue Zentralbehörde für Krisenbereitschaft

Zur Stärkung der nationalen Krisen- und Katastrophenbereitschaft will die Regierung eine neue zentrale Behörde einrichten. Das so genannte „Amt für Gesellschaftsschutz und Bereitschaft“ soll laut Regierungsvorschlag eng an die Regierungskanzlei angebunden sein und die Arbeit im kommenden Jahr aufnehmen. Eine Reihe bestehender Institutionen wie das Amt für Katastrophenschutz und das Amt für Krisenbereitschaft soll unterdessen abgewickelt werden. Die Krisenbereitschaft der Regierung war in den vergangenen Jahren mehrfach hart krisisiert worden, so nach dem Untergang der Fähre Estonia 1994 und nach der Tsunami-Katastrophe 2004 in Thailand.

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