Ein weites Feld: Wasser

Wasserpreis für "Virtuelles Wasser"

Der diesjährige „Stockholm Water Prize” geht an den britischen Forscher John Anthony Allan. Gewürdigt wird der von Allen eingeführte Begriff „Virtuelles Wasser”. Er misst die Menge des verbrauchten Wassers nicht nur bei der Konsumtion, wie beispielsweise beim Trinken oder beim Duschen, sondern auch bei Produktion und Handel mit Lebensmitteln und Industrieprodukten. Auf diese Weise kann der Wasserverbrauch einzelner Länder genauer bestimmt und eine effektivere Anwendung der Ressourcen angestrebt werden. Der Preis wird im August in Stockholm übergeben.

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