Weniger Asylbewerber

Mit 1.000 Asylbewerbern weniger als noch im vergangenen Jahr rechnet die Einwanderungsbehörde in ihrer jüngsten Prognose. Damit läge die Zahl der Antragssteller in diesem Jahr bei 35.000. Die Behörde rechnet außerdem damit, weniger Anträge zu bewilligen. Dies läge nicht zuletzt an der verbesserten Sicherheitslage im Irak. Aus dem Irak kommen die meisten Flüchtlinge in Schweden.

Gleichzeitig erklären sich immer mehr Kommunen bereit, Flüchtlinge aufzunehmen. Allein im vergangenen Jahr schlossen fast hundert Kommunen einen entsprechenden Vertrag mit der Einwanderungsbehörde. Von den 290 Kommunen landesweit sind lediglich 25 ohne Vertrag. Mit dem Abkommen verpflichten sich die Kommunen dazu, den Flüchtlingen Sprachkurse sowie Einführungskurse ins schwedische Leben zu finanzieren.

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