Randalieren soll künftig Konsequenzen haben

Gefängnis für Fußball-Hooligans vorgeschlagen

Hooligans sollen künftig nicht mehr so leicht die Sicherheit bei Fußballspielen gefährden können wie bisher. Ein entsprechender Vorschlag wurde am Mittwoch Justizministerin Beatrice Ask vorgelegt. Wichtigster Punkt des Vorschlags ist, die Befugnisse der Polizei zu erweitern. Bislang dürfen nur die Vereine beantragen, dass bekannte Randalierer keinen Zutritt zu Stadien bekommen. Der Vorschlag sieht weiter strengere Strafen für das Mitnehmen von Feuerwerkskörpern vor. Außerdem soll es grundsätzlich verboten sein, das Spielfeld zu stürmen. Diese Vergehen sollen dem Vorschlag zufolge mit Strafgeldern oder Gefängnis bis zu sechs Monaten geahndet werden.

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