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Bildt von NATO-Absage an Mazedonien enttäuscht

Publicerat fredag 4 april 2008 kl 14.22

Hauptthema des am Freitag beendeten NATO-Gipfels in Bukarest war eigentlich der Streit um eine mögliche Mitgliedschaft der Ukraine und Georgiens. Weit weniger umstritten war die Aufnahme Kroatiens und Albaniens in die Allianz. Auf die gleichzeitige Absage an Mazedonien reagierte der schwedische Außenminister Carl Bildt enttäuscht:

„Das hätte zu einer Stabilisierung beigetragen. Es gibt viele andere Schritte, die EU-Kandidatur ist der wichtigste, aber die NATO bedeutet auch eine Menge.“

Der als Beobachter zu dem Gipfeltreffen gereiste schwedische Außenminister bedauerte, dass der griechische Protest gegen den Namen Mazedonien die Mitgliedschaft der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik in der Atlantischen Allianz blockiert:

„Jetzt bleibt ein Land draußen, und zwar in einer Situation, in der die Spannungen in diesem Teil des Balkans spürbar sind. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, nicht gut.“

Die mazedonische Delegation war nach der Verweigerung der NATO-Mitgliedschaft vorzeitig aus Bukarest abgereist. Mehrere Mitglieder der Abordnung sagten, es sei unverständlich, dass der Eintritt des Landes in das westliche Bündnis nur deshalb blockiert werde, weil Griechenland den Namen Mazedonien für einen Teil seines eigenen Staatsgebiets beanspruche.

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