Chef der Einwanderungsbehörde, Dan Eliasson

Asylsuchende brauchen besseren Rechtsbeistand

Asylsuchenden steht oftmals ein zu schlecht ausgebildeter Rechtsbeistand zur Seite. Das beklagt der Chef der Einwanderungsbehörde, Dan Eliasson, und kündigte in der Zeitung „Dagens Nyheter“ an, dass künftig mehr Juristen und Anwälte mit Asylfällen betraut werden sollen als heute üblich. Etliche Fälle würden zu Ungunsten der Antragsteller entschieden, weil die Bevollmächtigten zu wenig über Ausländerrecht und Prozessordnung Bescheid wüssten. Weiter sagte Eliasson der Zeitung, die Einwanderungsbehörde wolle außerdem rund 100.000 Euro in Weiterbildung der Rechtsbeistände investieren.

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