Viel Einfluss auf Schwedens Industrie: Ericsson

Flextronics verschwindet aus Östersund

Im nordschwedischen Östersund werden mit der Schlieβung des Komponentenherstellers Flextronics 400 Arbeitsplätze verschwinden. Den Mitarbeitern wurde die Entscheidung am Dienstag mitgeteilt. „Dies ist ein unerhört tragischer Beschluss für die Mitarbeiter, aber auch für ganz Östersund“, sagte die Kommunalrätin Annsofi Andersson. „Keiner hier hat damit gerechnet, die Nachricht kam als ein Schock.“ Flextronics, das seine Produktion nun in das mittelschwedische Katrineholm verlegt, ist Zulieferer des Telekomkonzerns Ericsson. Die Schlieβung des Werks in Schweden steht auch mit dem Abbau von Arbeitsplätzen bei Ericsson in Verbindung. Der Konzern will 1000 Arbeitsplätze in Schweden und 4000 weltweit einsparen.

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