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Rödeby-Fall

Freispruch für Vater - unzurechnungsfähig zum Tatzeitpunkt

Publicerat onsdag 7 maj 2008 kl 14.53
Einsam gelegener Tatort: der Hof des 50-Jährigen

Der 50jährige Familienvater, der einen Jugendlichen erschossen und einen weiteren schwer verletzt hat, ist freigesprochen worden. Das Amtsgericht Blekinge befand in seinem Urteil am Mittwoch, dass der Mann zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig gewesen sei. Dies hatte zuvor auch die rechtsmedizinische Untersuchung ergeben. Damit bekommen weder der verletzte 17-Jährige noch die Eltern des getöteten 15-Jährigen Schadenersatz. Sofort nach der Bluttat hatte der Familienvater zugegeben, die Schüsse abgefeuert zu haben. Allerdings hatte er stets betont, im Affekt gehandelt und nur vage Erinnerungen an den Tathergang zu haben. Der Tat vorausgegangen waren jahrelange Schikanierungen der Jugendlichen und ihren Freunden. Immer wieder hatten sie die Familie des 50-Jährigen bedroht und besonders den Sohn gemobbt. Als die Jugendlichen schließlich am Abend der Tat mit Schlagstöcken bewaffnet auf dem einsam gelegenen Grundstück auftauchten, schoss der Vater mit dem Hagelgewehr aus nächster Nähe. Die Amtsrichter unterstrichen jedoch, dass sie bei ihrem Urteil nicht den Aspekt der Notwehr mit einbezogen hätten.

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