Reines Wasser rettet Leben
Zyklon-Katastrophe in Myanmar

Hilfsorganisationen warten auf Einreiseerlaubnis

Von der widerstrebenden Zusammenarbeit der Militärjunta in Myanmar mit internationalen Hilfsorganisationen sind auch schwedische Einsätze betroffen. Unter anderem die Mitarbeiter des schwedischen Roten Kreuzes warten noch immer auf ihre Visa, um den Menschen nach dem verheerenden Zyklon zu helfen. Bereits im Land ist dagegen der Kinderschutzbund Rädda Barnen. Nach Angaben der Organisation hätten Mitarbeiter schon 30.000 Menschen mit sauberem Wasser und behelfsmäßigen Unterkünften versorgen können. Laut Schätzungen der UNO sind durch den Wirbelsturm mindestens eine Million Einwohner obdachlos geworden, die Zahl der Todesopfer liegt schon jetzt bei über 20.000.

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