Privatfinanzen

Reserven für steigende Lebenshaltungskosten begrenzt

Ein Drittel der schwedischen Privathaushalte hat keine finanziellen Reserven für den Fall größerer Teuerungen. Eine Untersuchung mehrerer Versicherungsgesellschaften hat ergeben, dass 34 Prozent der Familien ihre Wohnung aufgeben müssten, wenn die Lebenshaltungskosten um umgerechnet 200 Euro steigen sollten oder sich die Einkommen in diesem Umfang verringern würden. Bei einer Verschlechterung der finanziellen Lage um 500 Euro würden sich zwei Drittel der Befragten genötigt sehen, ihre Wohnung zu kündigen. Die Versicherungen hatten die Umfrage veranlasst, weil die steigenden Kosten für Lebensmittel, Treibstoffe und Heizung in der Bevölkerung zunehmend Besorgnis auslösen.

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