Reptilien

Ausgesetzte Schlangen beunruhigen Behörden

Die schwedischen Behörden sind zunehmend besorgt über mögliche Gefahren durch ausgesetzte Schlangen und andere Reptilien. Die Veterinärämter beobachten nach eigenen Angaben immer öfter, dass Schlangenbesitzer die Tiere in der freien Natur aussetzen, weil sie sie nicht mehr versorgen wollen. Der Stockholmer Tierpark Skansen hat bereits Hunderte herrenloser Kriechtiere aufgenommen. Ein Sprecher sagte, manche Menschen behandelten die als Haustiere angeschafften Reptilien wie lästig gewordene Katzen und überließen sie ihrem Schicksal. Das sei verantwortungslos, zumal unbeteiligte Personen durch ausgesetzte Giftschlangen zu Schaden kommen könnten.

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