Eigenes Wasser - nicht immer einwandfrei
Trinkwasser

Jeder fünfte Privatbrunnen bedenklich

Die Gesundheitsbehörden sind über die Qualität des Trinkwassers aus privaten Brunnen besorgt. Jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass Wasser aus 20 Prozent der privat angelegten Brunnen die Grenzwerte für schädliche Substanzen überschreitet. Marianne Löwenhielm von der Sozialbehörde zählte im Schwedischen Rundfunk einige der gesundheitlichen Risiken auf:  

„Wenn das Wasser zum Beispiel viele Bakterien enthält, kann man Magen- und Darmkrankheiten bekommen. Es kann auch Probleme mit Arsen, Uran und Fluorid geben, aber in diesen Fällen zeigen sich Gesundheitsschäden erst nach vielen Jahren.“

Welchen Rat gibt die Behörde den Bürgern, deren Grundwasserbrunnen schlechte Messwerte aufweisen? Marianne Löwenhielm:

„Das bedeutet, dass man dieses Wasser überhaupt nicht trinken sollte.“

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".