Khin Ohmar empfängt den Anna Lindh-Preis von Lindhs Mann Bo Holmberg
Myanmar

Anna-Lindh-Preis für burmesische Bürgerrechtlerin

Den diesjährigen Anna-Lindh-Preis erhält die burmesische Bürgerrechtlerin Khin Omar. Das Preiskomitee würdigt mit der Auszeichnung das Eintreten der Gründerin des Netzwerkes Burma Partnership für demokratische Reformen in Myanmar. Khin Omar verließ ihre von einer Militärjunta beherrschte Heimat Ende der 90er Jahre und lebt seither im Exil in Thailand. Der Anna-Lindh-Preis wurde zum Gedenken an die 2003 ermordete schwedische Außenministerin geschaffen. Die Auszeichnung wird jährlich an Frauen vergeben, die sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen.

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