Asylpolitik

Schweden verweigert chinesischem Moslem Asyl

Die schwedische Migrationsbehörde hat einem chinesischen Staatsangehörigen das Bleiberecht verweigert. Die Behörde teilte mit, der Mann solle nach Albanien ausgewiesen werden. Der zur verfolgten moslemischen Minderheit der Uiguren gehörende Mann war in Pakistan festgenommen und an die USA ausgeliefert worden, weil er für einen Sympathisanten der Taliban gehalten wurde. Nach längerer Haft im Gefangenenlager Guantanamo wurde der Mann entlassen und nach Albanien abgeschoben. Von dort aus kam er nach Schweden, wo er vergeblich um Asyl bat.

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