„Arboga-Fall”

Mordprozess wird nicht wiederholt

Die Schöffen im so genannten „Arboga-Fall” sind nicht befangen gewesen. Das gab das Amtsgericht Västmanland am Freitagnachmittag bekannt. Demnach braucht der Prozess, bei dem sich eine deutsche Studentin wegen Mordes an zwei Kindern sowie des Mordversuches an der Mutter verantworten muss, nicht wiederholt zu werden. Der Anwalt der Angeklagten hatte die Schöffen wegen Befangenheit in dem Fall angeklagt, nachdem sie sich gegenüber Medien deutlich zu Ungunsten der Angeklagten ausgedrückt hatten. Der Nachrichtenagentur TT sagte der Verteidiger, er werde gegen den Beschluss des Amtsgerichts Berufung einlegen.

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