Ihm liegt das Wohl der Schwächsten am Herzen - Sozialminister Göran Hägglund.

Finanzspritze für die Psychiatrie

Die Regierung stellt in den kommenden drei Jahren umgerechnet rund 280 Millionen Euro für die schwedische Psychiatrie zur Verfügung. Die zur Verfügung gestellten Mittel sollen vor allem in die Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die Ausbildung von Personal fließen. Sozialminister Göran Hägglund gegenüber dem schwedischen Rundfunk: „Mit dem Geld werden wir einiges bewirken können. Dennoch wird die Reform der schwedischen Psychiatrie nicht über Nacht geschehen. Es ist vielmehr eine langfristige Arbeit, dass die empfindlichsten Menschen in unserem Lande die Pflege bekommen, die sie brauchen.“  Vor zwei Jahren hatte eine umfassende Untersuchung große Mängel in der Psychiatrie festgestellt.

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