Hohes Krebsrisiko für schwedische Frauen

Das Risiko an Gebärmutter- oder Eierstockkrebs zu erkranken ist bei Frauen, die in Schweden geboren sind, größer als bei im Ausland geborenen Frauen. Während die beiden Krebsarten in Schweden im internationalen Vergleich mit am weitesten verbreitet sind, besteht das geringste Risiko einer Erkrankung für  Frauen, die im Iran und der Türkei geboren sind. Dies belegt eine Studie des renommierten Karolinska Institutes in Stockholm. Für die Studie waren Daten über 5 Millionen Frauen in einem Zeitraum von 35 Jahren ausgewertet worden. Die Forscher des Karolinska Institutes führen die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Lebensweisen in den verschiedenen Ländern zurück, unter anderem was die Geburt von Kindern, den Gebrauch von empfängnisverhütenden Mitteln und das Rauchen angeht.

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