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Eingang zur Stockholmer Börse
Finanzkrise

Börse stürzt erneut ab - Hoffen auf Zauberformel

Allen Krisenpaketen zum Trotz folgte die Stockholmer Börse auch zum Wochenabschluss den Börsen in den USA und Asien und startete mit acht Prozentpunkten im Minus. Am frühen Nachmittag lag der Index bei -5,5 Prozent. Der Absturz betrifft sämtliche Branchen. Damit ist der OMXS-Index allein in der vergangenen Woche um über 20 Prozent gefallen, auf einen Monat gerechnet um fast 30 Prozent. Durch den jetzigen Börsencrash ist die Stockholmer Börse auf ein Niveau wie zuletzt Ende der 1990er Jahre abgesackt.

Experten reagieren auch hierzulande immer alarmierter. Im Schwedischen Rundfunk sagte Esbjörn Lundevall, Aktienanalyst bei der SE-Bank: „Die Panik ist über uns gekommen, die Beunruhigung ist groß. Wir brauchen ein Zeichen, das eine Lösung der Finanzkrise in Aussicht stellt.“

Um die Negativspirale zu brechen, bedürfe es eines globalen Rettungspaketes. „Es gibt Spekulationen darüber, dass der G7-Gipfel am Wochenende eine Zauberformel liefern wird. Es wird von einer Garantie gemunkelt, die mehr umfasst als nur das Bankenwesen. Das wäre natürlich radikal, würde aber mit einem Schlag den Markt stabilisieren und die Räder wieder ins Rollen bringen – und das würde sich sehr positiv auf die Börse auswirken.“

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