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BILDUNG

Gymnasien: Sozialdemokraten wollen staatliche Verantwortung

Publicerat fredag 17 oktober 2008 kl 12.13
Reisen an sonnige Küsten - kein ungewöhnliches Gratis-Angebot für Gymnasiasten

Schwedens Sozialdemokraten haben sich für umfangreiche Änderungen in der Organisation der Gymnasialausbildung ausgesprochen. Demnach soll die bisher kommunale in staatliche Verantwortung übergehen.

”Wir untersuchen derzeit, wie man das System Gymnasium auf andere Weise organisieren kann”, sagte Marie Gruanlund, sozialdemokratische Sprecherin für Schulfragen. ”Derzeit gibt es in einigen Kommunen ein Über- beziehungsweise Unterangebot an verschiedenen Zweigen, und das ist zum Nachteil für die Schüler.”

Nach dem Vorschlag der Partei soll der Staat die Finanzierung der Gymnasien übernehmen und jeweils ausgehend von den Bedürfnissen der Kommune die benötigten Ausbildungen ausschreiben.

Bisher obliegt die Finanzierung der Gymnasien den Kommunen. Die Schulen werden jeweils mit kommunalen Mitteln finanziert, wobei die Träger auch privat sein können und Gewinn machen dürfen. In der Jagd auf Schüler und das an jeden Schüler gekoppelte so genannte Schülergeld haben die Gymnasien in den letzten Jahren ihre Werbekampagnen intensiviert. Gelockt werden Schüler zum Beispiel mit Laptops und Mobiltelefonen. Auch Reisen oder Fahrschulstunden werden kostenlos angeboten.

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