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Klimaschutz

EU-Länder weiter uneins bei Klimazielen

Beim Treffen der EU-Umweltminister in Luxemburg hat Schweden davon abgeraten, das geplante EU-Klimaschutzpaket noch einmal aufzuschnüren. Umweltminister Andreas Carlgren betonte im Schwedischen Rundfunk, dass ein weiterer Aufschub die Führungsposition der EU in Frage stellen würde.

„Teilweise werden sehr lautstark Forderungen geäußert, die wir unmöglich berücksichtigen können“, sagte Carlgren am Rande der zweitägigen Beratungen. „Ich habe auch darauf hingewiesen, dass Schweden die höchsten Kosten im Verhältnis zum BIP trägt, und keineswegs die Länder, die sich jetzt beschweren. Trotzdem unterstützen wir die Grundgedanken des Vorschlags und erwarten dies auch von den anderen.“

Das Klimapaket sieht vor, dass die CO2-Emissionen in Europa bis 2020 um 20 Prozent reduziert werden und der Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent angehoben wird. Zu den Kritikern gehören einmal mehr Italien und Polen, aber auch die baltischen Länder. Sie befürchten explodierende Energiepreise, die längerfristig das Wirtschaftswachstum ausbremsen werden.

Auf dem Weltklimagipfel im polnischen Posen im Dezember soll der Klimavertrag unterzeichnet werden.

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