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Westjordanland

Assa Abloy schließt Fabrik in besetzen Gebieten

Publicerat onsdag 22 oktober 2008 kl 09.41

Nach massiver Kritik hat das schwedische Schloss- und Sicherheitsunternehmen Assa Abloy einer Verlegung seiner Fabrik aus den besetzen Gebieten im Westjordanland zugestimmt. Das berichtet das Schwedische Fernsehen.

Am Dienstag hatten verschiedene Entwicklungshilfeorganisationen einen Bericht veröffentlicht, wonach Assa Abloy seit Jahren in den israelisch besetzen Siedlungen im Westjordanland tätig ist. Den Organisationen zufolge schädige dies den Friedensprozess erheblich. Kurz nach Bekanntwerden des Berichts kündigte das Unternehmen an, eine interne Untersuchung der Situation in Auftrag zu geben. Im Klartext bedeute dies, dass Assa Abloy seine Fabrik verlegen werde, so eine Sprecherin des Unternehmens.

”Unklare Rechtslage”

Außenminister Carl Bildt begrüßte den Schritt des Unternehmens. Im Schwedischen Rundfunk sagte er: „Offenkundig hat man ein Unternehmen übernommen, das diese Fabrik schon seit 16 Jahren hat, und das kann man sicherlich diskutieren. Nun ist die Rechtslage in solchen Fällen nicht eindeutig, aber das Unternehmen will die Angelegenheit prüfen, und das halte ich für richtig.“

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