Terrorismus

Irakische Terroristen bestätigen Tod eines schwedischen Komplizen

Auf ihrer Internetseite hat die islamistische Jihad-Bewegung „Islamischer Staat im Irak“ den Tod ihres schwedisch-marokkanischen Komplizen bestätigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur TT. Nach dem Selbstmord Anfang Oktober in Mosul hieß es nach Angaben der US-Streitkräfte zunächst, der gebürtige Marokkaner sei führend beim Terrornetzwerk Al-Qaida. Der 43-Jährige hatte sich, nachdem er im Kampf mit US-Truppen verwundet worden war, selbst gerichtet.

In Schweden räumte die Staatsanwaltschaft unterdessen gegenüber TT ein, dass hierzulande gleich mehrere Voruntersuchungen gegen mutmaßliche Terroristen im Gange seien. Allerdings wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht dazu äußern, um wie viele Fälle es sich handelt und welchen Gruppierungen die Verdächtigen angehören.  

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