Hochschul- und Forschungsminister Lars Leijonborg

Forschungsgelder für Hochschulen in Zukunft leistungsabhängig

Universitäten und Hochschulen müssen in Zukunft mit strengeren Qualitätsanforderungen rechnen. Dies sieht eine Regierungsvorlage zur Verteilung von Forschungsgeldern vor, die heute präsentiert wurde. Die Höhe der staatlichen Unterstützung soll künftig unter anderem an der Anzahl der Aufsätze gemessen werden, die in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Hochschul- und Forschungsminister Lars Leijonborg erklärt gegenüber dem schwedischen Rundfunk: „Keine Fakultät, keine Universität soll sich in Zukunft sicher sein, Forschungsgelder unabhängig von ihren Leistungen zu bekommen. Wir führen ein System ein, bei dem die Höhe der Mittel davon abhängt, was man erreicht, wie oft man in wissenschaftlichen Zeitschriften zitiert wird und wie gut man darin ist, sich Mittel aus anderen Quellen zu beschaffen. Dies alles, glauben wir, fördert die Qualität.“

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