Bildungswesen

Schulaufsichtsbehörde schaut Privatschulen mehr auf die Finger

Die Schulaufsichtsbehörde hat einen strengeren Umgang mit den so genannten Freischulen angekündigt. Wie die Zeitung „Svenska Dagbladet“ berichtet, gründen immer noch zu viele dieser Schulen gymnasiale Ausbildungen ohne behördliche Erlaubnis.

Die Freischulen werden in privater Regie betrieben, allerdings aus kommunaler Hand finanziert. Bislang galt bei der Schulaufsichtsbehörde die Praxis, gymnasiale Zweige an Freischulen auch im Nachhinein anzuerkennen, um die schulische Ausbildung der Schüler nicht zu gefährden. Künftig riskieren Schüler, dass Zeugnisnoten möglicherweise als ungültig erklärt werden. Die Behörde rät deshalb allen Schülern, vorab genaue Erkundigungen  über ihr Gymnasium einzuholen.

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