Christdemokraten sorgen sich ums Gesundheitssystem
Finanzkrise

Christdemokraten fordern mehr Mittel für Kommunen

Die Christdemokraten haben mehr staatliche Mittel für die Kommunen und die Provinziallandtage gefordert. Wie der Fraktionsvorsitzende Stefan Attefall im Schwedischen Rundfunk deutlich machte, erwarte seine Partei noch im Frühjahr Maßnahmen der Regierung.

Jede weitere Verzögerung würde jegliche Planung auf kommunaler Ebene unmöglich machen, so Attefall: „Die Einschätzung der Fraktion ist, dass es noch Spielraum gibt, die Kommunen und Provinziallandtage besser zu unterstützen. Besonders gilt es, die Kernbereiche Gesundheitsversorgung, Altenhilfe und Ausbildung zu schützen.“

Der für die Kommunen zuständige Minister Mats Odell, ebenfalls Christdemokrat, wollte jedoch keine konkreten Versprechungen machen: „Wir können nur soviel versprechen, dass wir die Menschen, die den Kern unseres Wohlfahrtsstaates bilden, nicht im Stich lassen werden. Für unsere Kranken und unsere Kinder soll es natürlich eine funktionierende Schule und ein intaktes Gesundheitswesen geben. Gleichzeitig müssen wir als Regierung natürlich die Staatsfinanzen im Auge behalten.“

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".