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Besorgnis über eritreisch-schwedischen Journalisten

Die Regierung in Stockholm ist über das Schicksal des aus Eritrea stammenden schwedischen Journalisten Dawit Isaak besorgt. Das Außenministerium beauftragte den Botschafter für Eritrea, sich bei den Behörden in Asmara nach Isaaks Befinden zu erkundigen und auf seine Freilassung hinzuwirken.

Der Menschenrechts-Aktivist ist seit 2001 mit Unterbrechungen in Haft, nachdem er in einem Offenen Brief demokratische Reformen in seiner Heimat gefordert hatte. Kürzlich wurde bekannt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Vertreter der eritreischen Demokratie-Bewegung befürchten, dass Isaak gefoltert wurde und sich in Lebensgefahr befindet.

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