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Fischereipolitik

Rüge für Schwedens Fischereipolitik

Schweden gehört zu den Ländern, die die Richtlinien der Vereinten Nationen für eine vertretbare Fischereipolitik nicht ausreichend befolgen. Das ergab eine Untersuchung des amerikanischen Wissenschaftsmagazins „Nature“. Unter insgesamt 53 aufgeführten Fischfang-Nationen liegt Schweden auf Platz 19.

In der Untersuchung wurde beanstandet, Schweden unternehme nicht genug zum Abbau seiner Überkapazitäten in der Fangflotte.

Der Direktor der schwedischen Fischereibehörde, Axel Wenblad, räumte gegenüber dem Schwedischen Rundfunk Versäumnisse ein, betonte aber gleichzeitig:

„Wir sind ja der gemeinsamen europäischen Fischereipolitik angeschlossen, die auch nach unserer Auffassung zum Teil fehlgeschlagen ist. Die Untersuchung zeigt, dass wir hätten mehr tun müssen, aber ich meine trotzdem, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Wenblad sagte weiter, Schweden sei sich seiner Verantwortung für den Fischbestand in seinen Gewässern bewusst. Sobald das Land in der zweiten Jahreshälfte den EU-Vorsitz übernehme, werde man mit Nachdruck auf vernünftige Regelungen hinwirken.

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