Volvo

Volvo meldet Millionen-Verluste

Der Volvo-Konzern hat im letzten Quartal des vergangenen Jahres Verluste von 250 Millionen Euro verbucht. Wie der in Stockholm vorgelegte Rechenschaftsbericht ausweist, ging der Auftragseingang für das Hauptprodukt schwere Lastwagen um mehr als 80 Prozent zurück. Einen völligen Absatzeinbruch gab es bei Baumaschinen.

Wegen der krisenhaften Entwicklung hat Volvo bisher weltweit rund 16 000 Mitarbeiter entlassen, fast die Hälfte von ihnen in Schweden.

Die Volvo-Personenwagen-Fabriken gehören nicht mehr zum Konzern. Sie wurden 1999 an Ford verkauft. Jetzt will das amerikanische Unternehmen die Volvo-PKW-Fertigung wegen Unrentabilität abstoßen. Als möglicher Interessent ist der chinesische Auto-Hersteller Chery im Gespräch.

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