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Befürchtet höhere Strompreise durch Stromexport: Sozialdemokratenchefin Sahlin
Energiepolitik

Sozialdemokraten wollen schwedischen Stromexport stoppen

Die Sozialdemokraten haben einen Stopp des schwedischen Stromexports  innerhalb der EU gefordert. Im Schwedischen Rundfunk machte die Vorsitzende Mona Sahlin deutlich, Schweden solle sich stattdessen auf den Ausbau des nordischen Strommarktes konzentrieren, um die Stromversorgung für die hiesige Industrie zu sichern.

Damit erteilte Sahlin auch dem von der EU-Kommission geplanten Kabel zwischen Schweden und dem Baltikum eine Absage. „Die Pläne der Regierung, in Riesenkabel von Schweden nach Europa zu investieren, werden die Strompreise hierzulande in die Höhe treiben. Das ist unangemessen, wo wir doch unseren eigenen Strommarkt und den der nächsten Nachbarn entwickeln sollten.“

Schon heute ist Schwedens Stromnetz mit Europa verbunden, mit Kabeln nach Deutschland, Polen, Dänemark, Finnland und Norwegen. Im vergangenen Jahr exportierte Schweden zwei Terrawattstunden. Laut Prognose der zuständigen Energiebehörde wird der Exportanteil in den kommenden Jahren steigen.

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