Kulturpolitik

Expertenkomission legt Vorschläge vor

Eine von der Regierung mit der Untersuchung der Kulturpolitik beauftragte Expertenkommission hat heute ihre Vorschläge Kulturministerin Lena Adelsson Liljeroth übergeben. Unter anderem empfiehlt die Kommission unter der Leitung der Verlegerin Ewa Swartz Grimaldi die Konzentrierung der bisher 65 öffentlichen Kulturbehörden.

 „Dass in einem so kleinen Politikbereich so viele Behörden und Organisationen zuständig sind, ist nicht gut. Das Wichtige ist allerdings nicht die Zahl der Behörden an sich sondern, ob die Koordination funktioniert“, so Swartz Grimaldi. Die Experten möchten auch den Kulturbegriff weiter definiert sehen und neue Ausdrucksformen mit in mögliche Förderung einbeziehen.
Weiter schlägt die Studie eine verstärkte Regionalisierung der Kultur vor. Dies soll unter anderem dadurch geschehen, dass über die Verteilung staatlicher Gelder von örtlichen Gremien entschieden wird.

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