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Potenzieller Freund und Helfer?
BEHINDERTE

Hunde sollen Behinderten helfen

Um Personalkosten zu sparen, sollen künftig mehr Hunde für die Begleitung von Menschen mit Behinderungen ausgebildet werden. Das berichtet der Schwedische Rundfunk. In einem Sonderprojekt, das sich über die drei kommenden Jahre erstreckt, sollen demnach zunächst 60 Diensthunde eine Ausbildung durchlaufen.

Die Ausbildung, die normalerweise bei umgerechnet etwa 3000 Euro liegt, ist in den kommenden Jahren für Hundebesitzer gratis. Für die Kosten steht das Institut für Hilfsmittel. Das Institut soll untersuchen, welche gesellschaftlichen Auswirkungen die Ausbildung von mehr Hunden hat. Margareta Pantzar, Vorsitzende des Schwedischen Verbandes für Service- und Signalhunde, äuβerte Zufriedenheit über die Pläne und insbesondere über die kostenlose Ausbildung. „Dies haben wir seit vielen Jahren angestrebt, weil es eine so gute Möglichkeit für Behinderte ist“, sagte sie.

Ausgebildet werden so genannte Service- und Signalhunde. Servicehunde arbeiten mit Menschen, die eine körperliche Behinderung haben, und sind in der Lage, beispielsweise Türen zu öffnen und zu schlieβen, Dinge vom Boden aufzunehmen oder Alarmgeräte zu betätigen. Signalhunde werden Gehörgeschädigten zur Seite gestellt. Sie können eine Vielzahl von Signalen erfassen und dem Gehörgeschädigten beispielsweise das Telefonsignal oder Türklingeln anzeigen.

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