Brandstiftung ist in Rosengård keine Seltenheit (hier: Polizisten beim Löschen eines Mülltonnen-Brandes, Foto: Fritz Schibli/Scanpix)
ROSENGÅRD

Wächter fordern Polizei-Eskorte

Infolge der eskalierenden Gewalt im Malmöer Einwanderervorort Rosengård ist die Arbeit für Mitarbeiter von Bewachungs- und Sicherheitsdiensten zunehmend gefährlich geworden. Die für die Gesundheit des Personals zuständigen Mitarbeitervertretungen in sechs Bewachungsdiensten haben jetzt gefordert, dass sämtliche Einzelpatrouillen sofort eingestellt werden.

Das berichtet der Schwedische Rundfunk. Weiter fordern die Mitarbeitervertretungen Polizeieskorten für alle Geldtransporte in dem besagten Gebiet. Erst in der vergangenen Woche war ein Geldtransporter ausgeraubt worden. Für besondere Unruhe in den Bewachungs- und Sicherheitsdiensten sorgt aber die gewachsene Brutalität vor allem jugendlicher Einwohner von Rosengård gegenüber Mitarbeitern des Rettungsdienstes. Diese sind in den vergangenen Wochen mehrfach mit Steinen beworfen und anderweitig physisch attackiert worden.

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