Wirtschaftstrend

Dienstleistungsberufe legen zu

Gegenläufig zur allgemeinen Konjunkturlage wächst der schwedische Dienstleistungssektor. Im März 2009 waren 36 000 mehr Menschen in Dienstleistungsberufen beschäftigt als im März des Jahres zuvor. Zugleich waren in der Baubranche und traditionellen Industrieberufen 76 500 Arbeitsplätze verschwunden.

Allein im Finanzdienstleistungssektor sind nach Angaben des statistischen Zentralamtes seit Jahresanfang 18 000 neue Arbeitsplätze entstanden. Laut der gleichen Statistik beschäftigen die Dienstleistungsbereiche inklusive Computerdienstleistungen heute ebensoviel Mitarbeiter wie die Bau- und Fertigungsindustrie.

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