Studie

Bessere Pflege dank Finanzkrise

Die Finanzkrise Anfang der 1990er Jahre hat in Schweden zu einer Verbesserung des Gesundheitswesens geführt. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie des Städte- und Gemeindeverbands. Trotz zum Teil drastischer Einsparmaßnahmen sei die Kindersterblichkeitsrate und die allgemeine Sterblichkeitsrate bei schweren Krankheiten gesunken, heißt es in der Studie.

Manche Gemeinden seien gezwungen gewesen, ganze Krankenhäuser stillzulegen, was zur Entstehung von mehr Spezialkliniken geführt habe. Dies habe wiederum zu mehr Effizienz bei den Behandlungen geführt.